Speyer - Willkommen im Landgasthof Gräfenhausen

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Speyer, Domstadt

Speyer - über 2000 Jahre Stadt am Rhein
Kelten, römische Soldaten, Kriege und Revolutionen, die Salier-Kaiser mit ihrem romanischen Dom, religiöse und weltliche Herrscher, vor allem aber die kulturellen und wirtschaftlichen Leistungen der früheren Bürgergenerationen haben die Entwicklung und die Gestalt der Stadt Speyer geprägt.
Vom milden Pfälzer Klima geprägt, nahe der Deutschen Weinstrasse, liegt Speyer am linken Rheinufer. Zwischen den prachtvollen Bauwerken und idyllischen Plätzen, malerischen Winkeln, Promenaden und Gassen verbreitet sich südländische Atmosphäre und Pfälzer Lebensart.
Das Wahrzeichen Speyers ist natürlich der romanische Kaiserdom, der sich mit seinem markanten zweitürmigen Portal auf der Ostseite des Domplatzes erhebt. Er ist die Kathedrale des Bistums Speyer, zählt zu den bedeutendsten romanischen Bauwerken Deutschlands und ist die größte erhaltene romanische Kirche in Europa. Der fast 1000jährige Kaiserdom ist ein einzigartiges Zeugnis romanischer Baukunst und wurde 1981 in die Liste der schützenswerten Weltkulturdenkmäler der Unesco aufgenommen.
Sowohl das Historischen Museum der Pfalz, als auch das Technik Museum und das Sea Life Aquarium locken alljährlich hunderttausende von Besuchern in die Domstadt.

Altpörtl
Das Altpörtl ist das ehemalige westliche Haupttor der mittelalterlichen Stadtbefestigung und ein sichtbares Zeugnis der Stadtgeschichte. Von 1512 bis 1514 erhielt es als bauliche Erweiterung das oberste Turmgeschoss mit einer spätgotischen Maßwerkbrüstung und einer rings umlaufenden Arkadengalerie, zu welcher 154 Stufen hinaufführen. Von hier oben hat man weiten Blick auf Pfälzerwald, über die Rheinebene hinweg und auf den Odenwald.
Der Riegel, alte Sicherung des Bacheinlaufs nördlich der Altstadt


Dreifaltigkeitskirche
In den Jahren 1701 - 1717 wurde sie nach den Plänen des kurpfälzischen Hofbaumeisters Johann Peter Graber als lutherische Kirche errichtet. Die gesamte Innenausstattung stammt aus der Entstehungszeit.
Hervorzuheben sind die Holzschnitzereien an Altar und Kanzel von Christian Dathan und das von Johann Christian Gutbier reich mit Szenen aus dem Alten und Neuen Testament bemalte Holzgewölbe.



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