Hermersberger Hof - Willkommen im Landgasthof Gräfenhausen

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Tipp für einen Tagesausflug
Hermersberger Hof
Die zur Gemeinde Wilgartswiesen gehörende Annexe Hermersbergerhof, ehemals Klostergut ist die kleinste Siedlung der Gemeinde, es zählt nur wenige Einwohner und ist mit 545 m ü. Meeresspiegel die höchstgelegene Siedlung im Pfälzer Wald. Diese Rodungsinsel mitten im Pfälzerwald entstand bereits im frühen Mittelalter und wird im Jahre 1165 in einer Besitzurkunde der Abtei Eußerthal bei Annweiler erstmals erwähnt.
Noch höher hinauf geht`s auf 166 Stufen zur Ausichttplattform des Luitpoldturms, der auf dem 607 m hohen Weißenberg erbaut wurde. Er war eines der ersten Bauwerke des 1902 gegründeten Pfälzerwaldvereins. Unter maßgeblicher finanzieller Hilfe des Landesvaters, Prinzregenten Luitpold von Bayern (1821–1912), wurde der Turm am 26. September 1909 eingeweiht und ist seither einer der beliebtesten Aussichtspunkte in der Pfalz.
Auf diesem Dach des Pfälzerwaldes besteht bei guter Fernsicht im wahrsten Sinn des Wortes eine atemberaubende Rundsicht nicht nur über den Pfälzerwald, sondern auch zum Donnersberg, Taunus, Odenwald, Schwarzwald und den Vogesen. Zählt man in Ruhe die umliegenden Gipfel, kommt man auf etwa 300.
Weite Höhenzüge mit mehreren um die 600 Meter hohen Gipfeln, große Landschaftsformen und außerordentliche Abgeschiedenheit prägen die Gegend zwischen Hauenstein im Süden und Johanniskreuz im Norden.
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